Posts by eldxmgw

    Weißt Du ob bei dir neben dem Partikelfilter auch die Eingangs- und Ausgangssensoren dessen, evtl. Dichtungen und/ oder NOX Sensor getauscht wurden?

    Wenn ich an deiner Stelle wäre, würde ich den vor dem Trip ordentlich ausfahren.

    Ich weiß nicht ob mehr Gewicht ein etwaiges vorheriges Auslösen provozieren könnte, aber ich vermute mal eher nicht.

    Wo ich mir aber relativ sicher bin, ob jetzt viel Überland oder Stadtverkehr ist eher unerheblich. Der Fehler tritt im ungefähr ähnlichen Distanzvolumen auf.

    Nur die board Computer Aggressivität (Kirmes Style) und die damit reduziert verbliebene Laufleistung danach wird nach jeden strike und wieder zurücksetzen lassen m.M.n. kürzer.

    Gestern hatte ich den 3.ten seit Mitte März. Der setzte sofort bei 1000Km an nicht darüber und das nervige board Computer Verhalten war so sofort wie letztens. Nicht wie beim erten oder zweiten Mal.

    Mittlerweile sind mir zwei Stufen geläufig die auch zwei unterschiedliche Restdistanzen zulassen.

    Erste Stufe setzt bei ca. 1300 Restdistanz an, und der board Computer ist eher weniger nervig mit dem Hinweis.

    Wenn allerdings nichts getan wird geht der in die zweite Stufe über, und die nervt und überstrahlt im ca. 3sek. Takt alles in der Anzeige des Tachobereichs.

    Bei mir wird seit den zweiten Fehlervorfall direkt mit Stufe 2 begonnen und die nervt beim Fahren sehr.

    Mal davon abgesehen dass dadurch auch wichtige Fahrinformationen überdeckt werden.

    Bei dem Verhalten wäre es für mich ein Super GAU weit wegzufahren und längere Aufenthalte einzuplanen.

    Denn das blödeste was dir passieren kann ist, dein Auto muss abgeschleppt und in irgend einer Werkstatt abgestellt werden, weit weg von Daheim und dann zeitintensiv wieder repariert werden da die Teile logischerweise nicht schnell zu bekommen sind.

    Es ist ja keine Garantie, dass wenn ein ADAC Techniker vorbei kommt und alle Fehler mühselig aus dem backlog löscht, dass der Wagen wieder anspringt, oder wenn dir plötzlich mitteilt nur noch 300km da das schon zum x-mal zurückgesetzt wurde.


    An deiner Stelle würde ich es nicht erst im Urlaub testen.

    Nach ein paar hundert Km war der Fehler Heute wieder da.

    Dieses Mal wurde die verbliebene Laufleistung direkt bei 1000Km angesetzt.

    Die Aggressivität der Fehlermeldung über den board Computer war so wie zuvor, nur sofort da.


    War anschließend bei der Werkstatt.

    Wie man mir bereits prophezeite, war das was ich hab machen lassen das mindeste, ohne Garantie auf Heilung der Sache.


    Dass das eine Kausalitätskette an betroffene Teile ist war mir klar, aber es ist recht schwer eine Werkstatt zu finden, die bei diesem Mist Thema das macht was der Kunde will.

    Die meisten haben eigentlich kein Bock auf das Thema, und wollen gleich 1/3 des Autos tauschen, also gleich alles was mit dem Abgasreinigungssystem zutun hat, ohne auf Fehlersuche zu gehen, und lehnen dann ab.

    Solche Vertragswerkstätten präsentieren dann samt Diagnose- und Arbeitskosten ganz schnell und gerne eine Rechnung die in Richtung Magenschmerzen geht, ohne überhaupt auch nur irgend etwas ausgetauscht oder repariert zu haben.


    Mir wurde bei Abholung nach letzter Reparatur schon mitgeteilt, dass der eine Verrußung am Partikelfilter festgestellt wurde, und das nach deren Erfahrung eigentlich samt Eingangs- und Ausgangstemperatur Sensoren ebenso fällig gewesen wäre.

    Aufgrund der hohen Temperaturen könnte es sein (muss aber nicht), dass die AB Einspritzdüse nun wieder zu oder hinüber ist. Falls der auch nochmal muss, fallen diese 170€ bei der wahrscheinlichen Gesamtsumme auch nicht mehr auf.


    Jedenfalls habe ich einen Termin am 11.05. Wird ca. 2 Wochen dauern.

    Genaue Kosten konnten nicht genannt werden, es wird mit schätzungsweise 3-5000€ nicht günstig.

    Größter Kostentreiber hierbei ist der Partikelfilter.

    Ja, Wynns nutze ich auch seit ca. Mitte '23 kontinuierlich, aber das wird den Effekt nicht gänzlich verhindern können, nur hinauszögern.

    Das ist systematisch bedingt (gewollt).

    Zudem weiß ich nicht ob der Voreigentümer von 08/2020 bis Anfang 2023 das überhaupt jemals angewendet hat.

    Bis kurz vor 70000Km gings gut, aber dann eben so. Nun gut, ich hab mir sagen lassen dieses und Teile des politisch motivierten sog. Abgasreinigungssystems wären in Richtung 100000Km eh mehr oder minder dran.

    Die Werkstatt hat mir auch von Fälle absolut verzweifelt und von Vertragswerkstätten abgezockter Teiletausch Opfer berichtet, die sich dann das System herausprogrammieren haben lassen.

    Die haben allerdings schon eine Wegstrecke (Diagnosekosten, Arbeitskosten, Materialkosten....) hinter sich gebracht, die in Richtung halber Komplettanschaffungskosten gingen.

    Inoffiziell macht die Werkstatt das auch. Ich habe nicht viele insights bekommen, aber die Kosten sollen bei ~800€ liegen und durch Steuerungselektronik dem System, aber auch dem Prüfing. bei der Hauptuntersuchung alles i.O vorgaukeln damit bei denen endlich Ruhe war.

    Die Differenz der Kosten für einen Partikelfilter Tausch inkl. Eingangs- und Ausgangstemperatur Sensoren + Arbeitskosten zwischeen einer freien und der Vertragswerkstatt ist immens.

    Zudem ist bei Vertragswerkstätten bekanntlich differenziertes Denken entgegen der Leitlinie fehl am Platz.

    Die wollen wie bei allen gleich immer alles tauschen.

    Zudem kann man mit denen kaum reden. Selbst der Informationsfluss nach erfolgter Arbeiten oder Diagnosen ist recht spärlich.

    Ganz ehrlich, bis auf Inspektionen fühle ich mich bei denen komplett deplatziert und es ist bei mir immer ein Balanceakt zwischen schluck es und hau ab, oder demontier denjenigen komplett.

    Letzteres ist nach über 1,5 Jahre Reparatur Irreführung durch einen ehemaligen Service Mitarbeiter dort passiert bis mir die Wutschnur platzte. Der hat deshalb seinen Job verloren. Hab das mal in einem anderen thread dokumentiert.

    In der Vertragswerkstatt werde ich wegen der Problematik des Abgasreinigungssystems in Zukunft nur noch auftauchen, wenn sich def. herausstellt, dass der AB Tank fällig ist.

    Für 100% Materialkostendeckung habe ich noch bis August Zeit, danach staffelt sich das. Ein case dafür habe ich bei Peugeot schon geöffnet. Jedoch besteht hier die Pflicht der Vertragswerkstatt und lückenlose Inspektionen bei denen.

    Alles andere, stand jetzt, werde ich wohl isf. es nötig sein wird, bei der Freien machen lassen.

    Hab meinen Rifter Heute von der Reparatur bei der freien Werkstatt abgeholt.

    So klein sind die nicht, die haben auch eine andere Werkstatt und Verkauf von Luxuskarossen, ich staunte nicht schlecht.


    Jedenfalls hab ich den Auftrag gegeben die AB Einspritzdüse zu überprüfen, und falls festgestellt wird dass die verharnt ist, zu ersetzen.

    Es war von vorhinein klar dass die die nicht säubern werden.

    Eine Neue wurde verbaut.

    Mir wurde gesagt, dass die Alte komplett zu, und nicht mehr zu retten war.

    Da kam nichts mehr durch. Er hat auch was von Ruß gesagt, aber das habe ich nicht so ganz verstanden.

    Das ausgebaute Einspritzventil haben die leider weggeschmissen.

    Das Ding wurde wieder angelernt noch was mit dem Computer gemacht, getestet und das wars.


    Lt. deren Erfahrung kann es sein, dass jetzt die nächsten 10-15000Km ruhe ist. Kann aber auch sein dass der Fehler früher wieder kommt.

    Zumindest war das bei anderen Kunden in der Vergangenheit so.

    Wenn aber, dann würden die empfehlen den Partikelfilter und sofort die Temperatur Sensoren austauschen zu lassen.

    Das ist eine ziemlich teuere Prozedur, aber das würde anstehen, egal ob jemanden wie die oder bei einer Vertragswerkstatt die den halben Wagen sofort erneuern wollen.

    Ich glaube dass die mit Ruß meinten den bei meinen Partikelfilter gesehen zu haben und das in der Verbindung erwähnten.


    Das Ventil war das kostengünstigste was ich machen konnte, und anscheinend war es ja notwendig. Also schonmal ein Teil abgehakt.

    Positiv dabei ist nur, dass die genau das machen was man denen sagt und nicht wie andere einfach alles oder gar nichts.


    Positiv waren auch die Kosten. Einspritzventil + 0,9 Stunden Arbeitskosten = 299,93€

    War Heute bei einer freien Werkstatt wo ich wegen meiner neuen Heckklappe oder Lackarbeiten schon zwei mal gute Erfahrungen gemacht habe.

    Die AB Einspritzdüse anschauen, ja. Aber nur die machen, unabhängig vom Resultat und danach aufhören dürfen die aus Haftungsgründe nicht.

    Ebenso wollen die das aufgrund schlechter Erfahrungen nicht mehr selektiv machen.

    Wenn die beginnen, sind die wie bei einer Vertragswerkstatt daran gebunden stupide den ganzen Block an mögliche Teile zu diagnostizieren.

    Säuberungsmaßnahmen baten die eh nicht an, wenn überhaupt nur Teile tausch.

    Die haben schon Erfahrung mit der Sache, und bestätigten, dass das günstigste womit ich anfangen kann die Einspritzdüse wäre.

    Das egal, ob reinigen lassen, oder eine Neue zu verbauen.

    Nach deren Erfahrung war es zwar nicht in allen Fällen nur das Eine, aber bei viele das Teil, dass das Problem verursacht hat.

    Deren Stundensatz liegt auch nur nen 10er niedriger als bei der Vertragswerkstatt bei 166,xx €.

    Derjenige hat mich aber an einer kleineren freien vermittelt, wo ich am Mittwoch für einen Tag mein Auto abgeben werde.

    Er erwähnte dass die mehr mit sich reden lassen, und Prozeduren durchführen könnten, die die und Vertragswerkstätten nicht mehr machen.

    Mir wurde bei der kleineren mitgeteilt, dass die im ersten Schritt die Einspritzdüse ausbauen, und sich die mal anschauen werden.

    Kosten habe ich nicht erfragt, aber ich habe keine andere Wahl. Sollte es nach Reinigung oder Austausch dessen nicht besser werden,

    werde ich eh bei der Vertragswerkstatt antanzen müssen. Das schon alleine wenn es tendenziell in Richtung AB Tank geht.

    Voraussetzung dafür ist von Peugeot die Vertragswerkstatt.

    Bin Heute etwas über 100Km gefahren. Bisher poppte der Fehler nicht wieder auf.

    Ich bin mir aber sicher, dass der Fehlerspeicher schon wieder was im backlog hat, auch wenn mir das noch nicht mit ganz viel TamTam angezeigt wurde.

    Jetzt hat es auch mich getroffen.


    Ich hab den Rifter vom Vorbesitzer Anfang '23 mit 32k Km gekauft. Ob der jemals etwas gegen Kristallisierung zugefüht hat ist mir unbekannt.

    Jedenfalls dauerte es 2023 ca. 4-5 Monate bis bei mir das erste Mal die AD Warnlampe in Kombination mit der Motorfehler anging.

    Damals wurden die systematischen Fehler durch ein Reset zurückgesetzt.

    Einige Wochen später kam der Fehler wieder. Da es mein erster Diesel war und keine Ahnung hatte, habe ich begonnen Additive zu nutzen, vorerst im speziellen für den AdBlue Tank.

    Nach zuführen der Wynns Lösung dauerte es ca. eine 3/4 Woche, und die Fehlermeldung(en) verschwanden eines Morgens nach Einschalten von allein, auch die Roten LEDs.

    Seit ca. Mitte Mai 2023 war Ruhe.


    Über die Jahre behielt ich es bei, bei jeder AB Neuauffüllung das Mittel von Wynns beizugeben.


    ~ 3 Jahre und 37516 Km später, mit insg. 69516Km Laufleistung kam es wieder. Am 18.03.2026 war ich bei der Peugeot Werkstatt.

    Für eine 52€ Erleichterung hat man den Fehlerspeicherabfrage aller Steuergeräte durchgeführt. Heraus kam P20EE 92.

    Mir wurde mitgeteilt, das kann mal passieren, man hätte aber Fehlermeldungen gelöscht und ich sollte erstmal so weiterfahren.

    Sollte der Fehler jedoch wieder auftreten, stünde eine umfassender Diagnose Termin an der mit 177,31€ je Arbeitsstunde zubuche schlagen würde.

    Es wurde mir folgender Bericht ausgehändigt, mit dem Verweis, dass alle Komponenten unter "Verdächtige Bereiche" in diesem Termin untersucht werden müssten.



    Ich denke es versteht sich von selbst, dass eine Diagnose der dort aufgeführten Komponenten Arbeitskosten von 2000€ verursachen würden.

    Zwar habe ich eine Gebrauchtwagen Rückversicherung mit 100% Abdeckung. Dieses inkludiert allerdings keine Arbeitskosten und keine Verschleißteile.

    Selbst wenn der harte Brocken der Diagnosekosten durch wäre, ist noch nichts repariert.

    Und diese Rückversicherung reagiert allergisch, wenn der Auftragnehmer, wenn ich so manche Betroffene lese, erst einen KVA erstellt und jenes tauscht, dann der Fehler wieder kommt und dann noch wird Teil B, C, D ..... mit neuen KVA getauscht wird.

    Hier entsteht bei solchen Rückversicherern, aber natürlich auch beim Kunden schnell der Eindruck, es besteht keine diagnostizierter Reparaturweg, und immer noch kein Plan des Herstellers, obwohl der Fehler ja schon viele Jahre bekannt ist.

    Als "man in the middle" steht der Kunde, der nicht nur finanziell maximal zwischen den Fronten aufgerieben wird.


    Also reif ich bei Peugeot an da ich hörte dass es Unterstützung beim AB Tank gibt. Dort hat man mir versichert, dass es in meinem Fall eine Abdeckung gibt. Wenn der Wagen unter 5 Jahre alt ist, bis 100% Materialkosten. Ich hätte also noch bis August 2026 Zeit. Wenn sich heraus stellt, dass es der Tank ist.

    Aber auch das müsste erst diagnostiziert werden. Für diese Kosten und auch die Arbeitskosten bei Übernahme der Tankkosten hätte ich zu tragen.

    Einen customer satisfaction code o. ähnl. gibt es hier nicht, auch nicht für womöglich weitere Kostenübernahmen anderer Komponenten.


    Ich fuhr also weiter, und der Fehler trat erstmal so nicht auf, bis Gestern den 18.04.2026, und ausgerechnet mehrere hundert Km von Daheim entfernt.

    Von Mitte März bin ich nicht viel gefahren. Mehrheitlich eher Kurzstrecken. Der Wagen stand also mehr als das er fuhr.

    Gestern war ich den ganzen Tag Langstrecke unterwegs.

    Irgendwas mit 69xxx Km ging erst die LED "Motorfehler" und einige Sekunden später die bekannte LED mit Ad Blue "Fehler in der Abgasreinigung" an.

    Da ich aufgrund der Distanz nicht wusste was pasieren könnte, habe ich abgedreht und mich schnellstmöglich auf den Heimweg gemacht.

    Nach einigen hundert Km wurde aus beiden LEDs ein blinkendes Signal.

    Lt. Handbuch wird bei Peugeot beiu Warn-LEDs zwischen "an sein" und "blinken" unterschieden. Letzteres ist zweite Warnstufe.

    Zugleich überlagerte der Board Computer ständig mit einem 3-5 Sek. Zeitfenster eine nervige Meldung wo "in xxxx Km kein Starten mehr möglich".

    Aus Angst habe ich S&S deaktiviert und auch sonstig habe ich den Wagen nicht ausgemacht.

    Ich bin die Kiste voll durchgetreten und Eco Mode aus, auf der Autobahn selbst bei Knapp 200km/h verhielt sich das Ding bis zur Heimkehr vollkommen Normal.


    Heute Morgen am Sonntag habe ich einen ADAC Techniker kommen lassen.

    Der hat diesbzgl. ausgelesen:

    P20EE-92 Abgasnachbehandlungs-System

    P20EE NOx-Speicherkatalysator Bank 1

    P20EE NOx-Speicherkatalysator Bank 1


    Ich habe gebeten alles an Fehlern zu löschen was er fand. Komischerweise waren auch andere Fehler drin, von denen ich noch nie was gehört habe oder auch nicht im übertragenen Sinn die Funktion beeinträchtigt, oder einen Fehler dargestellt hätten. Wäre lt. dem Techniker jedoch Normal und kein Grund zur Sorge.


    Das Löschen des Backlogs hat leider nicht den Effekt desselben Vorgangs der Peugeot Werkstatt vom März gehabt.

    Nach Neustart des Wagens waren immer noch beide LEDs am blinken.

    Irgendwo hat der Techniker dann noch die Option gefunden die Automatische Wegfahrsperre (hab den richtigen Begriff nicht mehr parat) zurückzusetzen.

    Erst das brachte den Erfolg, dass der Wagen Stand jetzt so tut als wäre nichts passiert.


    Unter dem Strich stehe ich jetzt vor folgenden Überlegungen....


    ließt man sich zu dem Thema den Erfahrungsbericht vieler Jahre einzelner Betroffener durch so ist es mir unverständlich, weshalb es immer noch keinen verifizierten Reparaturweg seitens des Herstellers gibt.

    Das auf Gut Glauben Teile Tauschen macht keine Rückversicherung mit, und auch als Selbstzahler ist das ein Fass ohne Boden wo ich jetzt schon weiß dass irgendwann bei Durchführung ein (Recht)Streit mit der Peugeot Werkstatt wegen deren Unfähigkeit ausbrechen wird. Zeit + Kosten inklusive.


    Scheinbar gibt es von (ehemaligen) Betroffenen auch kein wirkliches Feedback, das sich trotz gleicher Fehlermeldung und Symptomatik mit überschneidenden Maßnahmen zum Erfolg hat final abstellen lassen. Das ganze wirkt wie ein Blick in die Glaskugel.


    Den Wagen zu verkaufen kommt gar nicht in Frage. Das Problem muß gefixt werden.

    Ich bin bereit zu löhnen, aber das muß Hand und Fuß haben.


    Was den AD Tank angeht (wenn er es denn ist), so erfolgt die materielle Kostenübernahme seitens Peugeot nur, wenn der Wagen stets bei Vertragswerkstätten ein lückenlose Inspektion aufweisen kann (tut er), und die angestrebte Reparatur ebenso bei so einer erfolgt.

    Kostenübernahme bei freien Werkstätten sind von Peugeot ausgeschlossen.


    Ich habe den Eindruck dass die Werkstätten trotz vieler vergangener Jahre um das Thema immer noch im trüben fischen, und die Arbeitskosten durch wildes Teile Tauschen bei 177,31€/Stunde ein lukratives Geschäft ist.

    Bis man allerdings an den Punkt ist, wird in der vermeintlichen Diagnose ebenso mit dem horrenden Arbeitskosten Kasse gemacht.


    Auf der anderen Seite steht, sich ein Gerät wie bspw. der ADAC Techniker eins hatte zu kaufen, und den/die Fehler bei Auftreten zeitnah jedes mal zu löschen.

    Soweit gesehen nutzte derjenige einer Art Panasonic AIO von Gutmann oder so wie er berichtete.

    Historisch weiß ich gelesen zu haben, dass manch Betroffene auch den Weg gegangen sind.

    Nach der Erkenntnis von Gestern , dass der Wagen selbst auf Stufe 2 der Fehlermeldung dennoch unter Maximallast für Stunden noch hunderte Km ohne Probleme funktioniert, stellt sich die Frage weshalb man dann nicht den Weg, anstatt einer Reparatur, die keine ist gehen sollte?


    Der ADAC Techniker meinte auch, wenn der Wagen sonstig funktioniert, warum nicht? Ich fragte auch ob der TÜV sehen könnte, dass ich vor einer anstehenden Prüfung alles zum x-mal zurückgesetzt habe? Aussage: nein.

    Ich kann nicht genau sagen in welchen Turnus der Fehler zwischen Peugeot Werkstatt im März -> Gestern im April aufgetaucht ist.

    Aber sagen wir mal, ich müsste das Gerät dafür loischerweise immer im Wagen mitführen um reagieren zu können, und der Fehler würde alle 3-500Km auftauchen.

    Wär die Gangart ein Problem?


    Falls nein, welches Gerät käme dafür in Frage?

    Ich nutze keine sog. "Mobil Telefone", somit schließe ich das aus.

    Es müsste ein stand alone AIO device sein, am Besten offline, und mit einmal Zahlung für Gerät und Lizenz. Keine Abo License / Software Modell.

    Gibt es ein halbwegs anwenderfreundliches Gerät um somit einen workaround zu schaffen?

    Zudem sollte noch klargestellt werden, dass Additive bspw. bei Kraftstoffe wie Diesel oder Benzin auch als Premium Produkt an der Tanke zu Premium Preise verhökert werden, das allerdings auch der "offiziellen" Empfehlung widerspricht.

    Die Additive die da beigemischt werden, langen um keinen Deut an dem heran, die jeder als Endkonsument in bspw. einer vordosierten LM 250ml Dose und einer wirkspezifischen Laufleistungen von ~2k Km effizient beimischen und umsetzen könnte.

    Klar gibt es AB Additive die Kistallisation entgegenwirken sollen von verscheidenen Herstellern. Ich selbst nutze das von Wynns in der vordosierten PKW Flasche. Ich habe das immer Kartonweise günstig vorrätig, und habe auch sonst Bock mir das aus der LKW Version oder gar den Liter Varianten auch noch dosiert abzufüllen. Der Rifter hat m.K.n. einen 17L AB Tank, eine PKW Flasche reicht für 15L.

    Bei jeder AB Tank Neuauffüllung wird eine Flasche verabreicht.

    Der Restbestand der Vorfüllung bei Erstanzeige das AB nachgefüllt werden soll, reicht samt der neuen Dosis auch für einen 17L Tank aus.

    1-2 Flaschen habe ich ständig im Fußbodenfach der 2. Reihe.


    Wenn der Vorbesitzer jetzt möglicherweise meinte eine 2. Flasche für die restlichen 2L AB Tank füllvolumen beizukippen, könnte ich mir eine Systematische Überdosierung gut vorstellen. Das ist auch das wovor mich der Wynns Tech Support damals mal gewarnt hat. Zudem könnte das auch die AB Norm verfälschen.

    Ob die Abgasreinigung hierdurch mittelfristig geschädigt wird, und ob das die Fahrzeugdiagnostik mit erfasst könnte ich mir gut vorstellen.


    Ich habe schon AB Tankeinfüllstutzen gesehen, die von außen so dermaßen mit kistallisierten Harnstoff verkalkt waren, da liegt es nicht fern zu deuten wie am anderen Ende die Düse aussieht.


    Es gibt hin und wieder günstige Angebote, wo Additive wie für AD oder Krafstoff in 1,2,5 oder mehr L vertickt werden.

    Prinzipiell spricht nichts dagegen. Es handelt sich um dasselbe Additiv wie in bspw. den vordosierten 250ml Dosen für den Endkonsumenten im Einmalgebrauch.


    Wo es sich beim AB Additiv für mich nicht lohnt das selbst dosiert abzufüllen und einzuführen, mache ich das bei meinen Diesel Additiven und dem Biozid aus kostengründe sehr wohl.

    Hier setze ich ausschließlich auf LM. Alle 2k Km wird das Super Diesel Additiv, und alle 6 Monate der Motor Systemreiniger zugeführt. Jede Tankfüllung das Biozid.

    Kostengründe allein waren nicht der ausschlaggebende Faktor von den Endkonsumenten einmal Dosen abzukehren.

    Was mich da anpisste war, dass immer ein Restbestand in der Dose übrig blieb der nicht auszuschütten war.

    Außerdem wäre es maximal kontraproduktiv an der Tanke erst damit anzufangen abzufüllen oder unter Stress bei einer Schlange wartender Autos zu dosieren.

    Bei Mittel wie dem Biozid wo zwar ein Messbecher beim Liter Gefäß dabei ist, ist das eine absolute Sauerei beim ein- und ausfüllen. Zudem ist das Zeuchs ziemlich aggressiv, auch im Geruch. Somit blß nicht an der Tanke machen.


    Ich kaufe mir immer 1x im Jahr günstig mehrere Liter Dosen beider Additive und dem Biozid ein.

    Wichtig dabei ist das Tankvolumen zu kennen, und den Turnus die Mittel einzusetzen zu kennen. Beides kann bei Falschanwendung zur Überdosierung führen.

    Das ist auch der Grund weshalb bspw. LM sehr darauf pocht, alle anderen größeren Dosen desselben Mittels für den Endverbraucher abzulehnen.

    Manche Mittel gibt es allerdings auch gar nicht in kleineren Dosen als 1L. Hierzu zählt bspw. das LM Biozid.


    Mein Diesel hat einen 50L Diesel Tank. Von beiden Additiven fülle ich 250L, und vom Biozid 1:1000 (25ml auf 25L Diesel), also 50ml ab.

    Das Abfüllen geschieht über Trichter. Hierzu habe ich mir zwei Edelstahl Trichter gekauft, und aus Erfahrung wichtig mit Ringfinger Halterung.

    Auch wenn alles in demselben Tank landet, differenziere ich bei der Abfüllung in einmal Trichter für die Additive, und einen für das Biozid.

    Aus Erfahrung kann ich insb. bei Biozid nur davon abraten 08/15 Kunststofftrichter zu verwenden.

    Als Behälter habe ich mir aus dem Laborbedarf viele 50 und 250ml Kunststoff Flaschen mit Schraubdeckel und Chemikalienzulassung besorgt.

    Falls gewünscht ist, abgefüllt dosierte Flaschen fertig zum einkippen im Auto mitzuführen, so kann ich wärmstens empfehlen darauf zu achten, Schraubverschlüsse mit sog. innenliegenden notch corner zu besorgen!

    Hier läuft nichts aus egal wie sehr die Flasche hin und her taumelt. Zudem gibts weniger Geruchsbelästigung, vorausgesetzt, das äußere der Flasche wurde nach Befüllung gereinigt. Das ist insb. beim Biozid der Fall.

    Zusätzlich kann ich empfehlen die Flaschen, egal ob bei Lagerung im Keller, oder beim Mitführen im Auto in wasserdichten Klemmboxen die es bspw. günstig in Bauhaus gibt, abzulegen.

    Diese Boxen sind Blau Transparent, gibt es in verschiedeneste Größen, sind mechanisch spitze, und haben durch innenliegenden Gummiring im Deckel auch eine eingebaute Geruchsminimierung.


    Also ja, eine Überdosierung ist nicht unüblich.

    Es ist wie beim LRS Wechsel.... wer braucht schon einen Drehmomentschlüssel, dazu noch einen digitalen? Und wozu muss ich die vom Hersteller vorgegebenen Anzugsmomente an den Felgen/Radnabe kennen?

    Ich höre jede Saison.... das mach nach Augenmaß + noch was drüber.... muß ja schließlich was halten! ^_^

    Am 03.07 war ich den Rifter zur Inspektion vorführen. Insg. ist es seit 2023 die dritte die ich in der Vertragswerkstatt hab machen lassen. Aktuell hat der Rifter 61450Km weg.

    Ich habe den Wartungsintervall um ~ 1,5 Monate vorgezogen, da ich während der Umzugsphase nach Tirol nicht noch den Druck benötige, dort jetzt noch jemand Neues zu suchen. Irgendwie sind die Wartungsintervalle jedes Jahr im August sowieso immer Scheiße.


    Regulär hat die 5. Inspektion angestanden. Letztes Jahr war die Erste Große, also dieses Mal wieder eine Kleine.

    Ich habe vor Ort gewartet. Die Inspektion hat länger gedauert als erwartet.

    Nicht weil es ein Problem gegeben hat, sondern wegen des Arbeitsumfangs den die Umgesetzt haben.

    Als ich vom Service MA aus der Lounge abgeholt wurde, wurde mir keine Auffälligkeiten mitgeteilt. Alles i.O.


    Als er dann davon sprach, dass die Inspektion jetzt mit knappe 700€ zubuche schlagen würde, machte mich das stutzig.

    Er selbst forschte im System und sagte, er hat das eingebucht was Peugeot ihm hier vorgegeben hat, das geht nicht anders.

    Ich fragte was gemacht wurde, und als er anfing das aufzulisten was ich von der letzten großen Inspektion vom letzten Jahr her kannte die dann mit etwas über 600€ zu tragen waren, wies ich ihn darauf hin dass hier offenbar ein Fehler passiert ist.

    Denn gemacht werden sollte eine kleine Inspektion, gemacht haben die aber wie letztes Jahr, schon wieder eine Große, nur dass keine Bremsflüssigkeit wie letztes Jahr zusätzlich ausgetauscht wurde.


    Das System von Peugeot gibt dem Service MA vor, welcher Inspektionsumfang ansteht, und das bucht er dann sozusagen für die Werkstatt.

    Dann ging es darum wie jetzt damit umgegangen wird. Organisatorisch als auch was zu zahlen ist.

    Offenbar hat sich das Peugeot System verschluckt und dem Peugeot Autohaus eine große Inspektion wie letztes Jahr vorgegeben, da der reguläre Wartungsintervall vorgezogen wurde.

    Dem sind die dann blind gefolgt, obwohl letzte Woche bei Terminvergabe vom gleichen MA gesagt wurde "kleine Inspektion".

    Ich witterte schon den Braten und hab mich maximal dumm und sturr zugleich gegeben.


    Der MA fing an die Rechnung zu justieren indem er bei allen Komponenten und Arbeitskosten -15% geben wollte.

    Ich meinte dass mir schon klar ist denen jetzt nicht mehr sagen zu können, das halt wieder rückgängig zu machen, aber ich sehe es auch nicht ein, hier mit mehr als das doppelte an Kosten rauszugehen. Geplant waren knappe 300€ und mehr möchte ich ungeplant auch nicht löhnen.

    Ein anderer MA kam und wies ihn an die Rechnung einzustampfen, und eine Neue auf Basis einer kleinen Inspektion herauszulassen. Der Künde kann schließlich nichts dafür meinte er.


    Am Ende bekam ich dann eine Rechnung über 294,03€ die allerdings nur das aufführte was einer kleinen Inspektion entsprach.

    Die Arbeiten und Materialien die tatsächlich ausgeführt und verbaut wurden konnten Sie dort auch nicht zu Dokumentationszwecke mit aufführen. Das war mir dann aber nicht mehr so wichtig. Am Wartungskontrollblatt sieht man es aber noch ein wenig.


    Probleme gibt es so jetzt keine. Ich soll mich halt freuen eine große Inspektion zu Preis einer kleinen bekommen zu haben, und der Rifter soll sich freuen nun zum 2x in Folge, in weniger als 365 Tage, zwei große Inspektionen verpasst bekommen zu haben - so der MA.


    Gut möglich dass das eine undokumentierte Lücke im Peugeot System ist. Diese gilt es dann natürlich von allen auszunutzen! :)


    Dummerweise werde ich dort nicht mehr aufkreuzen können, und das Autohaus wird mir als die Peugeot Vertragswerkstatt in Erinnerung bleiben, bei denen ich die teuersten Reparaturen entweder nie, oder wie die große Inspektion nur ansatzweise zahlen musste obwohl sie gar nicht angestanden hat.

    Zum Thema "nie bezahlt" möchte ich auch auf diesen Erfahrungsbericht aus der selben Vertragswerkstatt verweisen: Erfahrungsbericht: Probleme mit Airbag und Gurtstraffer System


    Ich wurde aber schonmal vorgewarnt, dass angeblich bei der 6. Inspektion dann Keilriemen/Zahnriemen ansteht, und diese dann bei ca. 1200-1300€ liegen können wird, wo auch immer ich es machen lassen werde.


    Ferner wurde mir zur Teuerung bei der Inspektion gesagt, dass die Peugeot Vertragswerkstatt seit diesem Jahr alleine den Stundensatz Arbeitskosten von zuvor knapp 100€ auf 177,xx € angehoben hat.


    Ich habe leider kaum andere Referenzen, da der Rifter mein erstes Auto ist, und ich bis auf 1x wegen eines Unfalls und Werkstattbindung durch die Rückversicherung, seit Anfang 2023 immer nur dort war.

    Hierzu nochmal ein update weil ich zu einer vorherigen Meinung, zusätzlich vor ein paar Tagen von zwei Seiten in der Peugeot Vertragswerkstatt eine übereinstimmende Erklärung zu der Auswirkung bekommen habe...

    Wenn das Problem wie oben Erklärt vorliegt, wird das System um die Gurtstraffer und Airbags im Wagen vollkommen deaktiviert.

    D.h. im Fall eines Unfalls lösen die u.a. nicht aus!

    Bedeutet, ich bin 1,5 Jahre auf Anraten des ehemaligen Service MA über die Zeit ohne dieses System ~30000km quer durch Europa gefahren.

    Bestätigt wurde auch dass es so keine HU gibt.

    Mir wurde mitgeteilt, dass die involvierten MA mittlerweile schon vom Chef Chef gekickt wurden.


    Das Problem ist nach o.g. Maßnahmen bis Heute nicht wieder aufgetaucht.

    Es mehren sich bspw. die Fälle wo neue user aufgepoppt sind denen nach Mitteilung der Werkstatt ein Ad-Blue Tank Wechsel (hohe Kosten) bevorsteht.

    Um die Geschichte jetzt nicht ins unendliche zu dehnen bin ich einer der wenigen, meiner Kenntnis der Einzige der zumindest öffentlich seit 05/23 detailiert alles von ersten aufpoppen der AdBlue/Motorfehler Meldung, Werkstattbesuche, Lösungsweg durch Selbstversuche mit Ad-Blue Additive, Auswirkungen, Langzeiterfahrung damit und weiteren Fortlauf bis Heute dokumentiert hat.

    In dem ganzen Zeitverlauf kamen gecastete Anklatscher hinzu die bis Heute!!! 1 und 1 zu 3 so lange zusammenzählen, bis es in deren faktenfreier und ideologischen Missionierungsauftrag alles permanent diskreditieren wollen.

    Dass das natürlich gewollt Kontroversen schürt dürfte klar sein. Ist man introvertiert und ein permanenter ja-sager ist da schnell die Luft raus.

    Das jedoch ist für mich nicht die Essenz eines Forums. Zumindest die nicht wie es mal zu Ende der 90er und 00er Jahre war.

    Für mich hat immer Wissens-/Erfahrungsaustausch oberste Priorität.

    Für andere Figuren, und deren angesprochene Moderatoren-/ Administratorengönner (dass sich solche so nennen dürfen und eine ganzes Berufsbild damit in den Dreck ziehen :rolleyes: )- jedoch nicht.

    Ist man jetzt jemand der kein Rückgrat wie ein Gummibärchen hat, und von niemanden beeindruckt ist, so haben die ein Problem das damit versucht wird auszumerzen ihn kollektiv und immer wieder aktiv zu benachteildigen und falls möglich mundtod zu machen.

    Jetzt kommen halt immer mehr der Betroffenen zu dem Thema, da sie sich log. von dem thread angesprochen fühlen und versuchen irgendwo irgendwas, sei es auch nur eine präventive Maßnahme für das Problem in Zukunft zu finden, oder es einfach nur verstehen zu wollen.

    Was passiert? Querschläger, gefördert durch die Moderatoren werden aktiv, verunsichern Neue, der thread wird durch diese Kontaminatoren nur noch weiter verschandelt, verbale Auseinandersetzungen untereinander darin, Moderatoren haben hier ein gefundenes Fressen da unliebsame und unbeugsame user-Beiträge entweder durch Doppelstandards gelöscht werden, die der Initiatoren allerdings seltenst.

    Weisst man darauf hin wird der ganze account durch persönliche Etikette und kurioser Doppelstandards für Wochen/Monate gepserrt (könnte hier einiges visualisieren).

    Ich bin jemand der teilt sich halt mit um andere vice/versa zu helfen oder durch Erfahrungsaustausch Wissenstransfer zu ermöglichen. Somit ist die Sozi-Ader gewährleistet.

    Das interessiert die sog. Verantwortlichen aber nicht, solange es nicht zu deren Vorteil ist.

    Unter deren Prämisse des Machmissbrauchs wird das Tagesgeschäft der Spaltung primär vorangetrieben.

    Authentizität Angefangen von der Pappnase im Impressum stehend, oder seinem linken Ei oder auch deren Lakaien als Moderatoren und deren Anklatscher Spalter und aktiven Desinformierer sind allersamt nicht authentisch!

    So ist es bspw. Heute vorgekommen dass ein Neuer user mich in diesem Thread in einem Beitrag aufgrund des backlogs angeschrieben hat, er würde mich gerne dazu was per PN fragen, offenbar weil er schon den Verlauf gesehen hat, es aber nicht kann (Neu user Beschränkungen), und nicht unnötig olle Ressantiments wiederauffrischen will.

    Mir dämmerte es schon weil in den letzten Tagen/Wochen oder Monate das selbst schon von eingefleischten usern ganz anderer Modell subforen passiert ist und diese dich entweder fachlich lieber direkt unter Ausschluss der Öffentlichkeit anschreiben, oder weil auch sie Opfer der Admin/Moderatoren/Anklatscher/Kontaminierer/Spalter Clique durch gezielte Lösung deren Beitrags (angeblich OT) geworden sind und logischerweise kein Bock mehr haben.

    So weit ist das schon gekommen!

    Ich habe schon viel input auch Abseits der Themen geleistet. Bin mir nicht zu schade dafür.

    Aber um nur eine weitere Referenz zu nennen: den thread um den Rifter und das richtige Diesel Additiv gibt es hier wie auch dort.

    Zuerst war er aber hier. Ruft man sich beide auf und vergleicht den backlog, und schaut was aus beiden geworden ist, und legt meine Situationsbeschreibung als Schablone auf dem im anderen Forum wird einem schnell klar was ich meine. Dafür brauch man sich andere threads obwohl sehr lehrreich eigentlich gar nicht mehr reinziehen.

    Ich bin jetzt in der Überlegung mein geistiges Eigentum per copy & paste falls nicht schon vorhanden hier Themenbezogen zu importieren, versuchen div. user auf Mittns aufmerksam zu machen, und dort den Betrieb gänzlich einzustellen.

    Ich weiß dass div. dieser Admin/Moderatoren/Anklatscher/Kontaminierer/Spalter auch hier aktiv sind da mehrgleisig Beiträge/threads geschaltet werden. Letzlich erkenne ich sie an ihren Metadaten, backlog, und Schreiben. Kann nur hoffen dass es nicht auch hier versucht wird, ansonsten folgt die Demontage.

    Ich mach mal ein copy & paste aus dem query:


    Das Synonym "lästern" ist hier nicht angebracht, da es sich um eine nachweisbare Tatsache handelt.

    Und dein Vorschlag es zu melden.... du, das wurde schon vor 2,5 Jahre und bis Heute mehrfach unternommen, das bringt nichts, egal welche Nachweise du vorlegst. Das ist systematisch gewollt und alle sind zu embedded.

    Kontroversen zu schüren, Urkundenfälschung, persönlich-ideologische Ansichten manipulativ und nicht mehr abänderbar durch Moderatoren in den Kontext von usern zu editieren, sodass es in deren ganz persönliche * Realität passt,

    permanente Anklatscher, like Touristen werden gezielt durch Moderatoren (teilweise auch den Administratoren) gefördert um zu spalten und Kontroversen zu schüren um die Aktivität hoch zu halten. Meinungen entgegen deren Leitlinie werden nicht geduldet, unbeugsame werden u.a. dadurch gemobbt dass willkürlich durch sog. "Moderatoren" unter Machtmissbrauch Beiträge gelöscht, und gemeldete andere stets ignoriert werden, egal wie schädlich diese sind. Deshalb gehen manche user seit einigen Monaten über Diskussionen nur noch per PN zu führen.

    Das ist nur eine kleine Auswahl am ganzen Sachverhalts. Das kommt und geht in Wellen, aber zu 75% ist das Tagesgeschäft, insb. dann wenn öffentlich den sog. Moderaoren die Argumentationsfläche ausgeht und diese sich dann in user bzgl. aktiver Benachteildigung verbeissen.

    Ich will das nicht zutode diskutieren, ich möchte gezielt herausfinden, ob es sich lohnt, mein input hierher zu transferieren, Leute, falls nicht schon bekannt hierher zu lotsen, und ggf. etwas input dazu zu bekommen ob meine Erfahrung sich mit der von Mittns deckt, da ich das damals nicht wirklich mitbekommen habe aber weiß das da was war bevor er sein eigenes Ding machte.

    Mein Bauchgefühl sagt mir, mich hier in der Vergangenheit immer wohl gefühlt zu haben, auch wenn die Aktivität hier nicht so hoch ist.

    Das muss aber nichts bedeuten, und was nicht ist, kann ja ggf. durch aktiven member transfer noch tendentiell dazu werden.

    Es scheint sich mittlerweile bewahrheitet zu haben, dass sich das feedback mehrt, dass das Ad-Blue Additiv gegen Kristallisierung bei regelmäßiger Anwendung sich positiv bemerkbar macht.


    Nur sind diese und ähnliche Themen in Foren wie peugeottalk nicht authentisch zu diskutieren, da sämtliche sog. "Moderatoren" und "Administratoren" ideologisch getrimmt einseitig nahezu sämtliche Beiträge entweder aktiv manipulieren, oder löschen, isf. deren gecastete Anklatscher oder sog. "Premium user" (rot) entweder argumentativ mit dem Rücken zur Wand stehen, oder diese und ihre Mantren demontiert werden.


    Ferner werden dazu und bspw. zum Thema Steuerkettenriss Beiträge mit nachweislicher Desinformation derer gecasteter Lieblinge aktiv gefördert, Hinweise darauf gelöscht, und selbst nach mehrmaligen Hinweis im query nicht entfernt, was u.a. zu horrent teueren Motorreparaturen für nicht so Aufgeklärte und verzweifelte führen kann.


    Zudem stelle ich fest, dass immer mehr user zu diesen und anderen Themen deswegen den nicht öffentlichen Raum durch direkt PN aufsuchen.


    Ich hoffe das zumindest der Thematik "Additive" hier authentisch nachgegangen werden kann, um final von anderen nicht authentischen Plattformökonomien endlich Abstand zu nehmen.


    Wird sicherlich ein Grund gehabt haben weshalb Mittns damals Mittns gegründet hat.

    Nachdem ich mehrmals mit einer Blauenwolke ausgefallen bin und mir der Gang zur Werkstatt zu muessig wurde um den Zaehler zurueckzusetzen, und nachdem ich sogar von Fachwerkstaetten widerspruechliche Diagnosen bekommen hatte... habe ich mich an YouTube gewandt.


    Und siehe da, der Kanal "O'Rileys Autos" hat grossartiges Material zum Thema AdBlue. Mir hat am Ende volgendes VIdeo wietergeholfen:

    External Content www.youtube.com

    Eingebettete Inhalte sind für Gäste nicht einsehbar.

    Link zur externen Medienquelle: www.youtube.com


    Nichtsdesto trotz muss ich zugeben das, nachdem ich diesen Fehler losgeworden bin, den Wagen meistbietend in Zahlung gegeben habe und mir einen neuen Toyota Proace Verso angeschafft habe.

    Dann erstmal GlückstrumpF! ;)

    Der interconnect ist aber schon arg zu gewesen. Frage mich wenn er schon so viele Wynns Mittelchen propagiert, ob der überhaupt schon mal sowas wie Wynns Crystal Clear and Protect in den Ad-Blue Tank mit beigemischt hat?

    Tipp and diejenigen die die manuelle Kompressionsdruck Pumpe wie ab 04:27 zu sehen für das Spülen benutzen wollen.... richtig guten Druck zum Spülen gibts erst ab 2,5-3 Bar. Das pumpt man aber nicht so wie er unterm Auto auf, sonst pinkelt das nur aus der Leitung wie bei ihm. Nutze das Ding seit Jahre zum DOT5.1 Wechsel für Hope Bremsen an Bikepark Bikes, geht aber auch mit entsprechende Aufsätze fürs Auto. Würd das aber selbst nach dem Reinigen nicht fürs Spülen und für Hydraulikölwechsel nutzen.

    Scheinwerfer sind jetzt richtig eingestellt. Waren einen Tick zu hoch. Es ist jetzt auch wieder diese Treppenstufe sichtbar. Aber meine Handykamera kriegt das nicht hin. Mit dem Auge sieht man sie. Ich versuche morgen noch mal ein Foto im Hellen.

    Auch in diesen Forum solltest du angeben, ob, und für welche Scheinwerfer Abblendlicht LED Kombination diese vom jeweiligen Hersteller freigegeben ist!

    Es nützt überhaupt nichts in div. Foren Rifter Fahrer darauf zu verweisen, wenn insb. der LED Tagfahrlicht Scheinwerfer wie überall hinreichend in backlogs zu Tode diskutiert, Stand jetzt, von keinem Hersteller freigegeben ist, und ein sofortiges erlöschen der Betriebserlaubnis erwirkt.

    Solche Narrative wurden in den letzten Monaten schon genug gestreut.

    @eldxmgw

    Das erscheint alles logisch.

    Ich suche demnächst doch eine Prüfstelle mal direkt auf.

    Sinnerweise hat sich die DEKRA zunächst intern beraten und mich dann sogar zurückgerufen.

    Ja nur was bringt dir eine Aussage der Dekra?

    Andere HU Stellen verlautbarten auch schon ein "ist mir doch egal", was auch jemand mal mitgeteilt bekommen hat.

    Am Ende ist es eine Abwägung ob du das Risiko eingehen willst mit einer erloschenen Betriebserlaubnis einen Unfall zu bestreiten oder vom Bolizisten eine Stillegung zu riskieren.

    Eine Dekra würde ich hier nicht als verifizierende Grundlage heranziehen. Für generelle Fachfragen schon, aber nicht als derjenige der dir eine Erlaubnis erteilt.

    Diese und andere Themen werden schon seit Monate, seit Wochen aber intensiv bzgl. der o.g. und anderen Zulassungsnummern verschiedenster Hersteller von Fahrzeug Eigentümer diskutiert.

    Ich verfolge nur die Rifter Diskussion auf der Stellantis Plattform.

    Die Frage mit "wo ist das Problem, ich habe alle Nummern und noch mehr auf dem Scheinwerfer?!" haben viele.

    Bei genaueren hinsehen wird man auch Symbole erkennen die darauf verweisen, welche Art von Licht die zugehörige Zulassung im Scheinwerfer Konvolut hat.

    Das Kunststoff Chassis worauf viele mit den ganzen Listing der Zulassungsnummern schauen ist äußerlich ident.

    Auf dem Chassis müsste meist oberhalb ein deutlich sichtbarer Aufkleber sein, der recht eindeutig darauf hinweisst um welchen Typ Scheinwerfer es sich handelt. Dort ist auch nur eine E9 Nummer aufgeführt (siehe Bild im backlog).

    Für den Peugeot Rifter gibt es meiner aktuellen Kenntnis nach 2 Typen Scheinwerfer (evtl. auch mehr).

    Wenn wir uns mal auf die beiden beschränken, gibt es eine mit der 6 am Ende die die LED Taglicht Leiste eingebaut hat, und die andere mit IMHO 4 am Ende wo diese fehlt und normales Licht als Tagfahrlichtersatz aufweisst (siehe Bild im backlog).

    Wissen tue ich aktuell auch, dass sich der interne Aufbau dieser beiden Typen bei unsern anvisierten Halogen zu LED Abblendlicht unterscheidet.

    Der Typus mit der 6 am Ende hat einen Linsenaufbau, der andere nicht.

    Einer wies darauf hin, dass Scheinwerfer mit Linsenaufbau recht selten seien, und diese bisher bei den Zulassungsstellen bzgl. den LED Umbauten noch wenig vorliegen.

    Jetzt zerbrechen sich viele den Kopf und gab schon einige technisch affine die ihren Senf dazu gegeben haben weshalb die 6 noch nicht zugelassen ist.

    Soweit nachvollziehbar, erfordert ein interner Linsenaufbau einen anderen Aufbau der LED Einheit da ansonsten bei Verwendung der aktuell verfügbaren LED u.a. der Abstrahlwinkel nicht mehr passen würde.

    Auch ich war nach Neujahr wegen der Hauptuntersuchtung bei der Dekra, und habe die zu dem Thema gelöchert.

    Klare aussage war, keine Übereinstimmung der Zulassungsnummer -> durchgefallen, oder wenn keine HU ansteht, sofortiges erlischen der Betriebserlaubnis.

    Im Fall der weiterinbetriebnahme des Fahrzeugs könnte die Bolizei mit allen Unannehmlichkeiten erwirken, oder die KFZ Versicherung auch rückwirkend Regressansprüche stellen, als auch die Versicherungdeckung im Fall eines Unfalls rechtwirksam ablehnen.

    Es wurde auch darauf hingewiesen, dass bei Unfälle gerne mal auf solche und ähnliche Sachverhalte geachtet wird. Bspw. bei lapidaren Abbiegeunfälle wo neben der Bordelektronik auch gerne mal der Blinker & Co mechanisch überprüft werden, wo dann die Übereinstimmung der Zulassungsnummern nicht mehr weit entfernt ist.

    Auch der Satz mit dem Aufkleber wurde vom Dekra MA mitgeteilt. Scheint reflexartig wie aus einem schlechten Marketingbuch einer 08/15 Schulung zu stammen. Bringt nur nichts, wenn der Typus LED nicht zum intern mechanischen Aufbau des Scheinwerfers passt, und die "eindeutige Zulassungsnummer auf dem Scheinwerferaufkleber" ebenso nicht.


    P.s.

    ich erkenne schon auf deinem Bild den Aufkleberansatz des Scheinwerfers. Schau mal unter der Querverstrebung. Falls diese das komplett verdeckt schau mal auf der anderen Seite, evtl. ist es dort deutlicher zu erkennen.

    Meiner Erkenntnis nach ist es höchst unwahrscheinlich, dass sich die E9 (Folge)Nummer der Scheinwerfer, wenn auch dieselbe Stellantis Plattform mit nachezu identen Fahrzeug, herstellerübergreifend gleichen.

    Dabei ist es unerheblich ob der LED Hersteller Osram, oder Philips ist.

    Ich beziehe mich auf die Stellantis Plattfrom Peugeot Rifter, Opel Combo, Citroen Berlingo, Toyota Proace City, und ich glaub da gibts noch was von Fiat.

    Wie gesagt, es ist die Idente Plattform, und der Wagen ist auch nahezu identisch, jedoch ist bei allen Herstellern neben Cockpit, Anstellwinkel vom Fahrwerk und kleineren Unterschiede v.a. das Design der Front (vor Motorhaube unterschiedlich, was auch bedeutet, dass alle Hersteller Varianten unterschiedliche Scheinwerfer und E Nummer Combos haben.

    Und dann gibt es noch die Feingranulierung unterschiedlicher Scheinwerfer E Nummer Combos bei ein und demselben Hersteller in seinen Scheinwerfer Ausstattungsmerkmale (siehe aktueller Fall Peugeot Rifter <-> Osram Gen3).

    Schaut man sich die Kompatibilitätslisten an, ist die E9 Nummernfolge bei denen die gelistet sind wie z.B. bei Osram im Vergleich Citroen Berlingo mit Osram Gen2 vs. Peugeot Rifter mit Osram Gen3 recht unterschiedlich.

    Jop, optisch anders, wie ich schon schrieb, aber dieselbe Plattform/Auto.


    Ich überlege mittlerweile, es wie andere, einfach zu tun. Es wird viel über Legal, Illegal, Scheissegal geschrieben.

    Bin bei vielen eher der Verfechter von letzterem, beim Auto allerdings habe ich aber wegen vielen was ich hinsichtlich der möglichen Konsequenzen nicht einschätzen kann, noch bedenken.


    Die Ironie an der Sache ist, dass bspw. der Gesetzgeber®, die Bolizei™ TüV© .... dir sofort ans Bein pissen, solltest du mit schlechten oder defekten Leuchtmittel Nachts im Verkehr unterwegs sein.

    Argumentationslinie hier: "sicherheitsrelevantes Bauteil".

    Willst du aber selbst seit geraumer Zeit auf eben so ein sicherheitsrelevantes Bauteil umrüsten, dass dir in Sinne der Lichtausbeute mehr Sicherheit bietet als die Standard Funzeln, scheint es so zu sein, dass es dir verboten wird soweit ich das verstanden habe.


    Soll bedeuten, segnet der Leuchtmittel Hersteller bei wem auch immer die Combo ab ist es ab sofort Hui.

    Tue ich das für meine eigene Sicherheit, was der Leuchtmittel Hersteller offenbar nicht instande/willens ist zu tun, ist es Pfui.


    Für mich ein untragbarer Doppelstandard zulasten des Fahrzeugeigentümers.

    Wir sprechen hier ja nicht von Spurverbreiterung, oder Motor Aufmotzen.


    Schau mal einer an, von Osram gibts Neuigkeiten wo der Rifter aufgeführt wird.


    - Night Breaker LED Speed (Neu)

    - Night Breaker LED Smart H7 (Neu)

    - Night Breaker LED Gen2


    Die Neuen werden als Gen3 gehandelt und sollen heller sein als die bisherige Gen2.


    https://www.osram.de/ecat/NIGHT%20BREAKER%20LED%20SMART%20H7-LED%20Fern-%20und%20Abblendichtlampen%20(stra%CE%B2enzugelassen)-Autobeleuchtung-Automotive/de/de/GPS01_31369889/ZMP_4068909/

    https://look.ams-osram.com/m/279bdebe1f871386/original/LED-Night-Breaker-H7-Vehicle-List-EN.pdf


    Jetzt kommt aber die Krux an der Sache, alle drei sind für den Rifter nur in Kombination mit E9 16804 Scheinwerfer zugelassen.

    Der Unterschied zwisschen den zugelassenen E9 16804 und bspw. meinen E9 16806 ist das LED Tagfahrlicht, dass bei den 16804 als LED Streifen fehlt.

    Hab mal ein Foto angehangen. Dort wo bei den 16806 die LED Tagfahrlicht Leiste ist, ist bei den anderen nur eine verchromte Kunststoff Leiste eingearbeitet.


    Ich frag mich weshalb man wieder son Mist baut? :rolleyes:

    Selbst die Handwerker Version eines Rifters ist mir noch nie ohne Tagfahrlicht begegnet.

    Die meisten Eigentümer werden die 16806 haben, und sind somit wieder gearscht.