Neukauf oder weiterfahren?

  • Wenn Dein Auto einen Zeitwert von ~ 10.000 Euro hat, müsste der Schaden über dem Zeitwert liegen, dann wäre es ein wirtschaftlicher Totalschaden.

    Auch wenn die Schäden heutzutage unwirklich Geld kosten, dürfte das doch keine 10k kosten.

    Außer natürlich tiefer liegende Dinge die an die Substanz gehen :/

    War da ein Sachverständiger dran?

  • Sachverständiger sagt:

    Reparaturkosten 7457,29€

    Beurteilung Totalschaden

    Wiederbeschaffungswert 10300,-€

    Restwert 3880,-€


    Das ist der Stand.

    Jetzt überlege ich, was ich mache.

    - Geld nehmen, günstig reparieren lassen

    - Geld nehmen, Resteverkäufen und dafür einen gebrauchten suchen

    - Geld nehmen, Dienstwagen vom Chef nehmen

  • Wennst ein Firmenfahrzeug bekommst, und privat das Auto nicht unbedingt brauchst, würde ich den Firmenwagen nehmen und den Restwert einstecken.

    Ansonsten abwägen wie das dem Ölverbrauch und weiteren Reparaturen ist.

    Man muss aber auch immer bedenken, was bekomme ich an Gebrauchten für 4000 Euro (+Drauflegen).


    Ohne den Firmenwagen würde ich vermutlich versuchen, den Wagen günstig reparieren zu lassen.

  • Also für mich sieht das gar nicht sooo schlimm aus.


    Die Kosten sind natürlich happig, weil es Werkstattpreise sind und nicht nur die Ersatzteile teuer sind, sondern auch Lackierung.


    Ich würde nach gebrauchten Teilen in Wagenfarbe schauen, da sparste nicht nur Lackierer, sondern auch teure Neuteile.

    Allegro zum Beispiel, da findet man öfters ein paar günstige Teile.

    308 GTi (╯°□°)╯︵ ┻━┻

  • Man muss aber auch immer bedenken, was bekomme ich an Gebrauchten für 4000 Euro (+Drauflegen).

    Naja, Versicherung zahlt 6k, Verkauf bringt 6k, da findet sich schon was vergleichbares.

    Da ich den Firmenwagen auch privat nutzen kann ist aktuell für mich das attraktivste. Mal sehen, was der Chef sagt.

    Heckklappe suche ich schon. Sind natürlich noch ein paar andere Teile.

    Andererseits ist da ja auch noch das Öl…

  • Ich stand neulich vor einer ähnlichen Entscheidung und habe mich für die zweite Option entschieden.

    Allerdings war ein Dienstwagen für mich nicht möglich. Das wäre natürlich auch interessant gewesen.


    Die Reparatur habe ich ausgeschlossen weil bei mir der Schaden an der Vorderachse war. Soll heißen Spur verstellt, Gurtstraffer ausgelöst, etc.


    Das schien mir dann doch ein wenig aufwändiger und riskanter als ein paar Karosserieteile zu tauschen.

  • Servus,


    ich habe die Erfahrung gemacht, dass die Preise beim Peugeot Händler (allgemein die "Fachhändler") immer jenseits von gut und böse sind. Hatte vor Jahren mit einem VW T4 einen Seitenschaden (Leitplanke auf der Autobahn "streichelte die recht Seite von vorn bis hinten). VW Werkstatt sagte ca. 7500.-, Karosserie Fachbetrieb machte es letztentlich für knapp 2000.-. Man sah es dem T4 nach der Rep. nicht an.

    Genauso bei meinem Motorrad nach einem Rutscher, alleine der eingebeulte Tank wäre unlackiert auf 1200.- gekommen. Erwähnter Fachbetrieb richtete das Moped mit kompl. Neulackierung für 700.-.

    Klar sind heute die Preise generell merklich höher aber die Differenz dürfte ähnlich sein.



    bis bald


    Maczipp

  • Hallo,

    der Wechsel eines Fahtzeugs hängt bei mir immer mit dem Einsatzzweck zusammen, ein Alltagsfahrzeug wird erst abgegeben, wenn mich teure Reparaturen wieder einholen, z.B. beim letzten Auto (AUDI) als der bei 100tkm getauschte Zylinderkopf, nach weiteren 200tkm wegen eines Zahnriemenrisses (nach nur 50.000km!) erneut getauscht werden musste, da hat es mir gereicht. Beim Motorrad ist das Ganze immer eine Bauchentscheidung, wenn es nichts mehr zu "optimieren" gibt, wird es langweilig und es muss etwas Neues her. Beim Wohnmobil ist es so, dass es den Ansprüchen genügen muss, nur so groß, wie die Anzahl der Reisenden es benötigt, z.Z. 2 Erwachsene, aber dafür mit Komfort (Fernseher, Toilette, Dusche, usw.).


    VG

    Bo

  • Servus,


    wir hatten vor dem Vivaro (Van Schmiede Ausbau) auch einen Citroen Jumper als Clever Celebration. Waren aber weder mit dem Ausbau noch mit der Basis zufrieden. Allein das RDKS System konnte einen zur Weißglut treiben, da es auf reiner Zufallsbasis funktionierte. Und ja, selbst die Werkstatt gab zu dass die Sensoren einfach nur Mist sind, und dann noch zusätzlich der WoMo Ausbau das Signal behindern kann. Ist halt nur doof wenn das System beim TÜV Termin spinnt, dann gibt es keine Plakette un du kannst ca. 600 Euronen für neue Sensoren löhnen (die aber auch nicht unbedingt besser funktionieren). Letztendlich ist der Vivaro für unsere Zwecke aber auch praktischer. Konnte den Celly noch mit kaum Wertverlust nach 31/2 Jahren verkaufen (an einen Händler der auch die Probleme mit den Sensoren kannte).



    bis bald


    Maczipp

  • Hatte bisher immer wieder Pech mit meinen alten Autos.. eins hatte Getriebeschaden nach 280.000km, der andere Motorprobleme wegen verkorkung bei 100.000, der andere hat Öl verloren im Kolben… hab jetzt meinen Peugeot mit nur 45.000km gekauft und bin bisher happy

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